Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

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benihasch
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon benihasch » 31.01.2019 10:49

Julio Grande hat geschrieben:
Pacon hat geschrieben:
Julio Grande hat geschrieben:Facchinetti zu Apoel nach Zypern


nikosia oder limassol?

aiaiaiai... glaub nikosia.

die die auch schon Champions league gespielt haben, müsste doch Apoel Nikosia sein oder?

https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... el-nikosia

es ist apoel nikosia.
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MisterDistel
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon MisterDistel » 01.02.2019 14:19

raggeti hat geschrieben:Martin Angha auch bei Sion aussortiert. Er trainiert momentan mit Neuchatel Xamax.

Immernoch jemand der Meinung dass der Tausch mit Lüche falsch war? :roll:


Vielleicht erinnere ich mich nicht richtig, aber ich mag mich nicht wirklich an Voten hier drin erinnern, die diesen Tausch als falsch bezeichnet haben... :confused:
Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdient haben

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Pacon
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Pacon » 01.02.2019 14:20

Scarione von Göztepe zu Ankaragücü

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HoppFCSG
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon HoppFCSG » 03.02.2019 00:17

Franck Etoundi zu Sochaux

Toggenespe
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Toggenespe » 03.02.2019 16:52

Jaja, SonntagsBlick, aber:

Rappi-Papi Stéphane Nater (35) «Polizeibussen? Musste ich in Tunesien nie bezahlen!»

Aus dem jungen Nachtschwärmer aus dem Rheintal wurde ein tunesischer Fussballstar. Heute kämpft Stéphane Nater (35) mit Rapperswil gegen den Abstieg.

Stéphane Nater, Sie haben die Wintervorbereitung voll mitgemacht. Wie fühlen Sie sich?
Stéphane Nater: Eigentlich ganz gut. Ein wenig Rückenprobleme, mein Knie spüre ich. Die ganz normalen Alterserscheinungen eines Fussballers eben. Zum Glück habe ich einen guten Physio. Die Freude am Fussball überwiegt noch immer.

In der Vorrunde waren Sie oft verletzt. Nun gelten Sie als Hoffnungsträger im Abstiegskampf. Wie sehen Sie Ihre Rolle?
Ich bin das Bindeglied zwischen der Mannschaft und dem Staff. Die Jungen sind hier, um den Sprung nach oben zu schaffen, und ich bin da, um zu helfen. Der grosse Redner bin ich aber nicht, war ich nie. Ich versuche, mit Taten voranzugehen.

Sie können den Jungen erzählen, wie es nicht geht.
(lacht) Ja. Ich bin wirklich glaubwürdig, wenn ich ihnen Tipps gebe. Ich konnte erst mit 24 vom Fussball leben.

Sie galten in jungen Jahren als Supertalent, aber auch als undisziplinierter Nachtschwärmer. Wie kam das?
Im Nachwuchs hat es mir immer gereicht, obwohl ich am Abend vor den Spielen noch um die Häuser gezogen bin. Irgendwann reichte es dann nicht mehr, und ich hatte den Ruf eines Lebemannes.

Zu Unrecht?
Nein, zu Recht.

Vor Jahren haben Sie im BLICK-Fragebogen angekreuzt, dass Ihnen als Nachwuchsspieler Frauen wichtiger als Fussball gewesen seien …
… das war ja auch die Wahrheit.

Wie sind Ihre nächtlichen Ausflüge herausgekommen? Wurden Sie verpfiffen?
Die Gemeinde Wartau im St. Galler Rheintal ist so klein, da muss dich keiner verpfeifen, wenn du unterwegs bist. Das weiss irgendwann einfach jeder.

Auch ohne Social Media. Sie boykottieren die neuen Medien. Warum?
Facebook, Twitter und so, da kann ich nicht mitreden. Für mich ist das Schnickschnack. Leute, die mir wichtig sind, sehe ich lieber persönlich. Ich benutze nicht mal WhatsApp, das ist mir zu viel Stress.

Sie gehen trotzdem mit der Zeit. Sie haben Ihr geliebtes altes Nokia für ein iPhone eingetauscht.
Ich hatte keine andere Wahl mehr. Mein altes Handy gibts längst nicht mehr.

Vor Ihrer Rückkehr im Sommer 2017 spielten Sie drei Jahre in Tunesien, Sie wurden tunesischer Nati-Spieler, ein Volksheld. Nun spielen Sie in der Anonymität der Challenge League. Warum?
Rapperswil war das Beste, was mir passieren konnte. Ich habe hier wieder die Freude am Fussball gefunden. Ausser dem Wetter vermisse ich nichts von Tunesien. Es war eine anstrengende Zeit damals, enorm viel Druck. Da habe ich den Spass am Fussball verloren.

Weshalb?
In den Stadien flogen auch mal Flaschen und Steine auf den Rasen. Oft ist die Infrastruktur schlecht, die Plätze katastrophal. Aber vor allem, weil man sich als Fussballprofi in Tunesien einfach nicht abgrenzen kann. Die Leute sind fussballverrückt und kennen keine Berührungsängste. Nach einer Niederlage solltest du dich nicht draussen blicken lassen. Dann wirst du beschimpft und beleidigt.

Und was, wenn man gewinnt, oder gar Meister wird, wie Sie 2015 mit Africain?
Ausnahmezustand, wir wurden wie Könige behandelt. Es ist in Tunesien immer alles so extrem, ob im Negativen oder im Positiven.

Dann geniessen Fussballprofis also Privilegien?
Und wie! In einer Polizeikontrolle musste ich nie eine Busse bezahlen. Jeder Polizist drückt ein Auge zu, dafür will er ein T-Shirt oder ein Autogramm. Oder es reicht, wenn du ihm den Titel versprichst. Im Vergleich zu Tunesien interessiert sich hier in Rapperswil kein Mensch für uns Fussballer. Das gefällt mir übrigens viel besser.

Sie wohnen wieder in Wartau. Ziehen Sie noch immer um die Häuser?
Längst nicht mehr. In meinem Leben dreht sich alles um meine Familie. Unsere Kinder sind vierund dreijährig – da ist genug los.

Der seriöse Papi Nater eben. Was wollen Sie mit Ihren jungen Mitspielern erreichen?
Vergleicht man unsere Möglichkeiten mit denjenigen anderer Klubs aus der Challenge League, ist unser realistisches Ziel der Ligaerhalt. In Rapperswil spielen alle aus Freude, nicht des Geldes wegen.

Wer steigt auf?
Ich hoffe, dass es mein Ex-Klub Servette schafft. Dieser Klub gehört in die Super League. Lausanne kann sich ja in der Barrage durchsetzen, die gehören auch nach oben.

Persönlich
Stéphane Nater wird 1984 in Troyes (Fr) als Sohn einer Tunesierin und eines ihm unbekannten Korsen geboren. Mit acht kommt er in die Ostschweiz, wird Schweizer, spielt bei St. Gallens U14 mit Barnetta und Chiumiento. Die Pendelei wird ihm zu viel, er schliesst sich dem näher trainierenden Team Liechtenstein an. Mit 19 geht er zu Chur, erst mit 24 bei Schaffhausen startet er durch. Servette, St. Gallen, Wechsel nach Tunesien, Africa-Cup. Seit 2017 ist er bei Rapperswil-Jona.

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leChiffre
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon leChiffre » 04.02.2019 17:18


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raggeti
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon raggeti » 04.02.2019 18:49

leChiffre hat geschrieben:https://www.4-4-2.com/super-league/fc-st-gallen/nzuzi-toko-rueckkehr-super-league/

toko ist vereinslos

Oha lätz. Hoffentli nöd wieder zu üs

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marper
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon marper » 04.02.2019 21:42

raggeti hat geschrieben:
leChiffre hat geschrieben:https://www.4-4-2.com/super-league/fc-st-gallen/nzuzi-toko-rueckkehr-super-league/

toko ist vereinslos

Oha lätz. Hoffentli nöd wieder zu üs


GCN?
Der Mensch baute die Atombombe
keine Maus würde auf die Idee kommen eine Mausefalle zu bauen!

Solothurner
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Solothurner » 04.02.2019 21:49

marper hat geschrieben:
raggeti hat geschrieben:
leChiffre hat geschrieben:https://www.4-4-2.com/super-league/fc-st-gallen/nzuzi-toko-rueckkehr-super-league/

toko ist vereinslos

Oha lätz. Hoffentli nöd wieder zu üs


GCN?


Dann ist ja Sierros Nachfolge geregelt ;)

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Luigi
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Luigi » 04.02.2019 22:22

leChiffre hat geschrieben:https://www.4-4-2.com/super-league/fc-st-gallen/nzuzi-toko-rueckkehr-super-league/

toko ist vereinslos

Dürfte is GC-Profil passen.

https://m.20min.ch/sport/fussball/story ... n-21968224

... zudem ein Ex-Hopper.

appenzheller
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon appenzheller » 06.02.2019 14:32

Der liebe Uli kann einem langsam leid tun, der ist nur noch am jammern und hat mit Entlassungen und Aussitzen bald mehr Kohle generiert, als dass er tatsächlich als Trainer gearbeitet hat :D :

Blöck schreibt:

Prämienstreit beim FCZ

Forte zieht Canepa vor Gericht

Andreas Böni und Michael Wegmann
00:26 Uhr
06.02.2019

Das Arbeitsgericht in Zürich verhandelt einen besonderen Fall: Uli Forte verklagt Ancillo Canepa!

Es ist der 19. Februar 2018, als Ancillo Canepa (65) den Hammer sausen lässt: Der FCZ-Präsident entlässt Uli Forte (44) und ersetzt ihn durch Ludovic Magnin (39). Fortes Nachfolger ist erfolgreich: Magnin gewinnt den Cup-Halbfinal gegen GC mit 2:1, dann den Cupfinal gegen YB mit 2:1.

Doch zu jenem Zeitpunkt steht auch Uli Forte noch beim FCZ unter Vertrag – sein Kontrakt läuft bis zum 30. Juni 2019. Und für die Saison 2017/18 ist er überzeugt, dass ihm noch Prämien zu­stehen. Ancillo Canepa sieht das anders.


Forte bestätigt im BLICK: «Ja, leider wurde ich gezwungen, mich ans Arbeitsgericht in Zürich zu wenden. Es geht um ausstehende Lohnzahlungen, insbesondere Prämien, die mir aus meiner Sicht zustehen und der FCZ nicht bezahlen will. 
Für die Qualifikation für den Cupfinal, den Cupsieg, das Erreichen der Europa League, 
die Prämien für die Europa-League-Spiele.» Alles in allem könnte es um eine halbe Million Franken gehen. Je nachdem, wie der Richter entscheidet.

Canepa sagt zu BLICK: «Eine Klage ist noch nicht eingegangen, aber sein Anwalt, ich glaube es ist sein dritter, hat eine ­solche angekündigt.» Er sei nicht nervös: «Alles war kristallklar geregelt und wurde von 
uns auch so eingehalten.»

Forte: Angebot aus Australien

Das wiederum sieht Forte 
anders. Canepa streitet zum dritten Mal vor Gericht mit ­einem Ex-Trainer. Im Frühjahr 2012 entliess er Urs Fischer, und man zoffte sich. Ende 2012 schickte er Rolf Fringer in die Wüste. Dieser klagte wegen ­ausstehender Lohnzahlungen – der FCZ musste ihm nach 
einem Obergerichts-Urteil über 500' 000 Franken nachzahlen.

Ein Entscheid bei Forte könnte sich noch eine Weile hinziehen. Der Coach lehnte zuletzt Angebote ab: «Ich hatte eine Anfrage von Melbourne City. Aber für mich ist das im Moment kein Thema. Mein erstes Ziel ist, erst mit dem FCZ eine Einigung zu finden.»

Forte, der auch schon beim VfB Stuttgart im Gespräch war, will in einer grösseren Liga ­wieder angreifen.
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Luigi
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Luigi » 15.02.2019 11:42

Janjatovic zu Brühl.

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Mythos
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Mythos » 15.02.2019 12:35

Luigi hat geschrieben:Janjatovic zu Brühl.


Willkommen zurück in der heiligen Stadt, Dejan! :beten: :beten:
Obiger Inhalt entspricht zu mindestens 1879% Zuschis stets legendärer Meinung.

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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon appenzheller » 15.02.2019 13:37

Mythos hat geschrieben:
Luigi hat geschrieben:Janjatovic zu Brühl.


Willkommen zurück in der heiligen Stadt, Dejan! :beten: :beten:

Miss Kondom wetzt schon die Krallen. :p
go hard, or go home!

appenzheller
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon appenzheller » 17.02.2019 18:06

Urs Fischer auf Platz 2. Den Baslern ins Maul.
go hard, or go home!

Green-Saints
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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Green-Saints » 18.02.2019 09:40

Eile mit Weiler...da hatte wohl jemand zu wenig Geduld mit dem Trainer. Ach wie ich denen das gönn. :D
Ob im Süden, Norden, Osten oder Westen, scheissegal wir sind die Besten!

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Re: Ehemalige FCSG-Spieler und Trainer

Beitragvon Deputy » 18.02.2019 11:08

appenzheller hat geschrieben:Urs Fischer auf Platz 2. Den Baslern ins Maul.


Mag ich ihm persönlich gönnen!! Union wäre zudem eine Bereicherung für die BL.


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